Tag Archiv für dol2day

Community-Management und so…

Dieses Wochenende ist das zweite Community-Camp in Berlin und ich bin natürlich vor Ort. Thema ist, wie der Name schon verrät, der Bereich „Community“..

Natürlich dient das ganze auch zum socializen, zum schnacken, zum austauschen und in den Pausen auch zum Kaffe trinken (Senseo sponsort dankenswerterweise). Bereits gestern war ich in zum Beispiel in der Session „Wie gehe ich mit Diskriminierung und Beleidigungen in meiner Community um“ – Ergebnis war, wie zu erwarten, ein „kann man pauschal nicht beantworten, sollte aber klar in AGBs oder Netiquetten geregelt werden.“ Ich hab da auch ein wenig von meinen Erfahrungen aus 9 Jahren Mitarbeit bei einer rein politisch orientierten Community – www.dol2day.com – berichtet.

Ein kleinen Abstecher gab es dann am Nachmittag in der sehr informativen Session „Guter Kaffee fürs Büro“ – die Mädels der Black Pirate Coffee Crew gaben viele Infos und Tipps für guten Kaffee. Mal sehen, ob ich meinen neuen Chef vom Ergebnis überzeugen kann… noch ist er ja Filterkaffee-Liebhaber… warum auch immer.

Heute gehts weiter. Sessions wie „Wie finde ich einen Communiy Manager“ etc. stehen auf dem Programm – und natürlich wieder Senseo-Kaffee und der kleine Talk zwischendurch ;)

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2009/11/01/community-management-7284742/)

Kommentare

2009 – Was kommtn da im Radio?

Mein erster Beitrag wird ein kurzer werden. Und einer in eigener Sache. Naja… so halbwegs.
Gestern hatte ich ja meine erste Internetradio-Sendung in diesem Jahr. Bei DORA. Dem Radio-Projekt der Politik-Community dol2day.com. Wie bereits ja wohl die meisten der Leser wissen, bin ich da im Redax-Team und zuständig für die Community-Betreuung. Und für mich gehört da auch eine gute Radio-Sendung dazu… 🙂

Gestern also die erste Sendung und ich fand sie (trotz ein wenig Übersteuerung bei der Musik) recht okay. Zumindest war die Resonanz recht ordentlich (danke auch an opponent.de für den Beitrag 😉 ) OBWOHL ich die ersten 2 Stunden nur die Top 100 des Jahres 2008 gespielt hatte. naja, die „Highlights“ (Kuschel-Song etc.) hatte ich ja ausgelassen. Danach wurde es dann aber richtig nett, ich wechselte so gegen halb 1 auf Swing und Rockabilly und es kam sehr gut an. Hab dann auch spontan bis 3 Uhr nachts noch weitergesendet… Weswegen ich nun wohl nächste Woche mal ein bisschen mehr aus dieser Musikrichtung spielen will.

Also, wer Lust hat: jeden Mittwoch von 22 Uhr bis 1 Uhr (ab und an gibts ne Verlängerung, wenn gewünscht) bei DORA. Ich würd mich auf Hörer und natürlich auch Feedback sehr freuen ;)

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2009/01/08/2009-kommt-5344472/)

Plaue und das FdF

Ich war am Wochenende bei der sechsten Auflage meines Lieblings-Treffens meiner Lieblings-Community dol2day.

28 Personen waren wir diesmal.

Ohne auf Details eingehen zu müssen, kann ich mal wieder feststellen: war nett wie immer!.

Beim Kegeln gewann mal wieder das Redax-Team (selbst ohne Löschandrohung *g*), in der Sauna war diesmal viel Platz, da wir nur zu viert waren, das Buffet war lecker wie immer und auch sonst war die Stimmung sehr entspannt und fröhlich.

Kurz und gut: hoffentlich wirds ein FdF VII im Jahr 2007 geben 🙂

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2006/01/19/plaue_und_das_fdf~486516/ )

9 Monate Berlin – Ein Zwischenstand (Teil 1)

Juli 2004: Der kleine Michi beschließt, endlich den Schritt zu wagen und im Oktober in die Hauptstadt zu ziehen… Was war geschehen?

Das Leben vor Berlin

1996 ging ich nach Banklehre und stressfreien Leben zur Bundeswehr.. Offizier sollte es werden… Raus aus der Heimatstadt, der mittelgroßen und eher beschaulichen Stadt Bayreuth. In den folgenden Jahren lernte ich andre Städte, viele Menschen und viele Erfahrungen kennen, so dass ich, als es so langsam auf das Karriereende beim Bund zuging, wusste, dass ich es wohl nicht mehr wirklich lange „zuhause“ aushalten würde. Es traf sich recht gut, dass ich ein Online-Studium angefangen hatte und meine Heimat-FH in Brandenburg (Havel) stand. In Berlin kannte ich u.a. durch dol2day auch schon einige Leute, so dass ich dort immer irgendwo pennen konnte, wenn ich mal zu Präsenzseminaren oder Klausuren in den Nordosten musste. Ich lernte Berlin kennen und schätzen.

Ende 2003 stand eigentlich fest für mich: nach dem Bund ziehe ich zumindest für einige Zeit dorthin. In Bayreuth hielt mich zwar noch meine Freundeskreis und mein Hobby Tanzen, aber da ich nicht mehr liiert war, würde es für mich schon erträglich werden… so dachte ich.

Es wurde April. Ich war auf Kreta. Ich vermisste Bayreuth. Seltsam… war es nur das letzte Aufbäumen der Heimat? Ernsthaft dachte ich daran, doch in Oberfranken zu bleiben.

Doch dann musste ich im Mai wieder zu ner Präsenzveranstaltung. Ich blieb gleich ein paar Tage. Danach wusste ich: ich will nach Berlin ziehen!

Ab Juli war es dann soweit. Ich sah mich nach Wohungen um. Kurz darauf sagte eine Freundin, sie wolle auch nach Berlin ziehen. Also war die WG beschlossene Sache…

Fortsetzung folgt…

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2005/07/12/9_monate_berlin_ein_zwischenstand_teil_1/ )

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