Tag Archiv für kuriositäten

Gutti vs. Star Trek

“Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht.” – Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner Abtrittsrede

“Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht.” – Star Trek II – Der Zorn des Khan

UPDATE:
Es ist übrigens ein Twitter-Fake… (Quelle: http://www.facebook.com/OSTFC/posts/10150096669361755 ) das Zitat fiel in Star Trekk II nicht. Aber da sieht man mal, wie schnell man sowas verbreiten kann *g*

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2011/03/02/gutti-vs-star-trek-10740778/)

Google Street View – Oder warum verpixeln gar nix bringt

Seit heute ist Google Street View auch für die 20 größten deutschen Städte freigeschalten. Erster Eindruck: cool. Zweiter Eindruck: Wow. Doch soviele verpixelte Häuser. Nicht nur Einfamilienhäuser oder Villen sind von der Verpixelung „betroffen“, nein, sogar manch Plattenbau wurde unkenntlich gemacht, da es ja schon reichte, wenn nur ein Bewohner dieses Hauses einen Widerspruch einlegte.

Gesichter und Kfz-Kennzeichen wurden übrigens von Google sowieso unkenntlich gemacht.

Ein paar Absurditäten dazu habe ich hier aber mal sinnbildlich aufgeführt:

Zum Beispiel der Nacktputzer, der sein Auto reinigt…
UPDATE, 20.11.: Google hat den Herren mittlerweile komplett verpixelt…

Wer das wohl ist? http://ht.ly/3bNwu

Und hier haben sich die Verpixler besondere Mühe gegeben. Auch an Augen kann man Leute erkennen, dachte sich Google…

Ich sehe was, was Du nicht siehst? Parteizentralen in Google Street View http://wahl.de/blog/101118/parteizentralen-in-google-street-view-spd-cdu-gruene-fdp-linke

Was will uns Google mit diesem Zusammenschnitt sagen? http://twitpic.com/37vixc

Interessanterweise sind selbst Ferienhäuser verpixelt, die man durch Anklicken des Links der (ebenfalls bei Google eingeblendeten) Webseite dann sogar von innen zu sehen bekommt. Oder will der Besitzer nur den Klick auf die eigene Homepage abgreifen?

Nichtsdestotrotz gibt es neben den vielen Gegnern einer Verpixelung aber auch noch kritische Stimmen, wie man z.B. beim Ennomanen lesen kann: http://www.ennomane.de/2010/11/18/wir-sind-nicht-reif-fuer-streetview-wenn-wir-den-wunsch-nach-verpixelung-nicht-akzeptieren-koennen/

Manch einer fragt sich trotzdem jetzt schon, wann die ersten Wohnungsangebote auftauchen, in denen Nichtraucher und Nichtverpixler als Mieter gesucht werden? Oder wann die ersten Pixeltouren angeboten werden, getreu dem Motto „Sehen Sie alle Häuser live und in Farbe, die sie bei Google nur verpixelt zu sehen bekommen!“ – Natürlich darf man dann auch Bilder von den Häusern machen, denn die Panoramafreiheit lässt dies zu. Ins Netz stellen ist übrigens auch nicht verboten, wie man dank der Dienst von zum Beispiel Panoramio schon weiß.

Wie das ganze dann am Ende aussehen kann (und um auch auf die Überschrift dieses Blog-Beitrags zurückzukommen) kann man HIER sehen. Einfach mal auf das verpixelte Gebäude mit der Maus gehen und auf das kleine Bild, welches dann eingeblendet wird, den Mauszeiger halten…
Nachtrag: Wie u.a. n-tv heute berichtet, ist diese direkte Einbindung bei Street View in Zukunft so wohl nicht mehr möglich. Schade eigentlich…

Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis alle Häuser auch bei Google sichtbar sein werden. Es sei denn der Gesetzgeber greift da noch ein, was nicht zu hoffen ist.

Wer übrigens weitere Street View-Kuriositäten und Fundstücke sehen möchte, der soll mal einen Blick auf diese schöne Webseite eines Jon Rafman werfen. Sind einige Highlights dabei…

Ach ja, kleines Update:
Anscheinend haben es sich nun einige Verpixelungswünscher anders überlegt und wollen ihre Häuser nun doch wieder sehen. Geht aber nicht mehr, wie Kay Oberbeck von Google HIER nochmal klarstellt.

Außerdem gibt es bei ntv.de einen guten Artikel mit dem Titel „Blinder Street-View-Hass“, den ich auch allen ans Herz legen möchte. Ebenso bei ntv.de der Artikel „Pixelbrei in Google Street View“.

Noch mehr Updates:
Auf der Seite findedaspixel.de kann man nun verpixelte Häuser melden.
Vielleicht sollten das die Grünen mal tun, denn ihre Parteizentrale ist ja verpixelt. Und auch so manch andere, die sich zum Beispiel bei Facebook-Gruppen wie „Ungewollt verpixelt“ zusammengeschlossen haben…

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2010/11/18/google-streeet-view-verpixeln-gar-nix-bringt-10001189/)

Exklusives für den Gaumen zusammengefasst

Wer denkt, er hat schon alles gegessen und getrunken, was die Kochbücher oder Getränkeproduzenten so hergeben, dem seien folgende beiden Links wärmstens ans Herz gelegt:

Kochen mit Sperma

sowie

Gilpin Familys Diabetes-Piss-Whiskey

Ich wünsche guten Appetit und bitte um Berichterstattung, denn meinen Gaumen wird das Zeugs nicht erreichen…

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2010/09/08/exklusives-gaumen-zusammengefasst-9342023/)

Lehrer werden war nicht schwer…

…bisher. Aber in Zukunft sollte ein jeder, der diesen Beruf ergreifen möchte, sich Gedanken über seine Hobbys machen. Denn wie ein Fall in BaWü belegt ist zumindest das Singen in einer Death-Metall-Band nicht förderlich für die Pauker-Karriere.
Da kann man nur hoffen, dass der scheinbar geeignete Kandidat in einer Privatschule unterkommt. Denn wer den Artikel liest sollte an der Qualifikation des Herren keine großen Zweifel haben. Mal abgesehen vom seltsamen Musikgeschmack, aber der ist ja eh eine Geschmacksfrage. Dumm ist nur, dass auch die meisten Privatschulen zumindest ein abgeschlossenes Lehramtsstudium fordern und genau das wird dem Mann ja nun verwehrt. Es sei denn, er gibt seine Musik auf. Und macht das auch mindestens drei Jahre glaubhaft. Hach… ist schon so eine Sache mit diesen ganzen Vorschriften.

Ach ja… wer das Skandal-Video der Band des Lehrer-Anwärters sehen will… hier bekommt man es zu Gesicht. Über 18 sollte man aber sein, denn Lesben-Pornos sind nunmal hierzulande nur für Erwachsene.

Hach ja, die Japaner…

Original-WM-Zitate aus dem japanischen Fernsehen:

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
Auch ein paar Schwarze spielen für Deutschland. Auch Deutschland hatte
ja viele Kolonien in Afrika.

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator, beim Spiel
Deutschland-Italien bei der WM 06):
Der Mann, an den sich Angela Merkel da kuschelt, ist der italienische
Präsident – Romano Berlusconi. Schon im Zweiten Weltkrieg arbeiteten
Deutschland und Italien zusammen.

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
Hier in Dortmund sieht man noch deutlich, dass hier früher das
kommunistische Ostdeutschland war.
(Daraufhin der Ko-Kommentator): Ist das wirklich schon Ostdeutschland?
(Inoue): Ja, der Fluss Rhein war früher die Grenze. Wer da rüber
wollte, wurde erschossen. Es gab nur eine Brücke, bei Remagen, die ist
jetzt wieder aufgebaut.

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
Diesen deutschen Spieler kann kein Mensch aussprechen, ich muss mal auf
meine Liste schauen: Shi-wai-nu-shi-tai-gari. Nennen wir ihn einfach
„Das Lachsgesicht mit der Bürste auf dem Kopf“.

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
Viele Frauen haben uns angerufen und gefragt, wer denn dieser supergut
aussehende Mann auf der deutschen Bank ist. Das ist Biru, einer der drei
Trainer der deutschen Mannschaft (gemeint war Oliver Bierhoff).

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
Auch er (gemeint war Klinsmann) wurde kritisiert, weil er nicht in
Deutschland Steuern zahlt. Das machen viele deutsche Sportler, wie auch
der Tennisspieler Beku (gemeint war wohl Boris Becker) und der
Rennfahrer Schumi, denn nach der Wiedervereinigung wandern alle
Leistungsträger aus Deutschland aus. Die Regierung kassiert alles Geld,
um es den armen Ostdeutschen zu geben, die sich noch nicht an Arbeit
gewöhnt haben.

 

(Original: http://frolueb.blog.de/2009/07/16/hach-japaner-6527250/)

 

Linktipps

Ja ja, ich weiß, ich bin bisschen blogfaul derzeit. Aber ich hab auch Gründe, ich sag aber net welche 😛

Als kleinen Trost hier mal ein paar Linktipps. Besser als nix, oder?

– 35 tolle Tierfotografien findet man hier bei drweb.de (ne Seite, die sich auch sonst zum durchstöbern lohnt)

– Cartoons (nicht p.c.) über den Papst und seine Afrika-Reise gibt es hier bei cagle.msnbc.com

– eine ziemlich coole Suchmaschine ist addictomatic.com. Einfach mal austesten.

spiegel.de berichtet über Microsofts absoluter Knallersoftware Songsmith. Besonders nett ist die Videoauswahl…

– und zuguterletzt noch ein Tipp zur Verschönerung der Wohnung: wohnfolie.de

Ach ja. Ein wenig Musik hab ich auch noch:

(Original: http://frolueb.blog.de/2009/03/24/linktipps-5822762/)

Follow

Get every new post delivered to your Inbox

Join other followers:

%d Bloggern gefällt das:
Zur Werkzeugleiste springen